Stadtgeschichten

Straßenkunstfestival „Fulda staunt“ – Drei Tage voller Kunst, Lachen und Staunen

Christopher Engels jongliert auf Einrad mit brennenden Fackeln

Drei Tage lang wurde Fulda zur großen Bühne: Vom 12. bis 14. September 2025 erlebte die Innenstadt mit dem neuen Straßenkunstfestival „Fulda staunt“ ein Kulturerlebnis, das Menschen aus nah und fern in die Barockstadt lockte. Artistik, Comedy, Musik und Straßenkunst verwandelten Plätze, Straßen und Gassen in ein lebendiges Festivalgelände – und machten deutlich: Fulda kann Staunen.

Tobias van Deisner im Ballon

Schon am Freitag strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu den Spielorten rund um Stadtpfarrkirche, Buttermarkt, Universitätsplatz und Borgiasplatz. Überall war Begeisterung spürbar: Kinder verfolgten mit großen Augen die riskanten Jonglagen von Christoph Engels, während Erwachsene ihre Handys zückten, um die atemberaubenden Kunststücke festzuhalten. Manchmal wurden Zuschauerinnen und Zuschauer sogar selbst Teil der Auftritte – und sorgten damit für besonders spontane und herzerfrischende Momente.

Sara Twister mit Bogenschießen im Handstand

Ein weiterer besonderer Anziehungspunkt waren die großformatigen 3D-Bilder und Straßenmalereien, die auf Borgias- und Jesuitenplatz entstanden. Renommierte Künstlerinnen und Künstler wie Gregor Wosik, Melina Berg und Serena Montagnino ließen ihre Werke live vor den Augen des Publikums entstehen – und boten mit ihren beeindruckenden Illusionen ideale Fotomotive. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, sich mitten in die Bilder zu stellen und selbst Teil der Kunstwerke zu werden.

Serena Montagnino beim Zeichnen

Auch die kulinarische Seite kam nicht zu kurz: In der Food & Chill Area auf dem Universitätsplatz genossen die Gäste internationale Spezialitäten, süße Leckereien und erfrischende Cocktails – mit Blick auf das bunte Treiben ringsum.

Zubereitung von Cocktails

Besonders eindrucksvoll: Selbst am Sonntag war die Innenstadt voll, als sich viele Besucherinnen und Besucher die letzten Festival-Highlights nicht entgehen ließen. Die Straßen waren erfüllt von Musik, Gelächter und Applaus – eine fröhliche, offene Atmosphäre, die zeigte, wie sehr Kunst und Kultur verbinden können, wenn sie frei zugänglich mitten in der Stadt stattfinden.

Mit der Silent Disco im Vonderau Museum und dem Malfestival für regionale Künstlerinnen und Künstler rundete ein abwechslungsreiches Begleitprogramm das Wochenende ab.

„Fulda staunt“ hat gezeigt, wie bunt, lebendig und offen unsere Stadt ist. Ein Wochenende lang war die Innenstadt voller Leben – und hat eindrucksvoll bewiesen, wie sehr frei zugängliche Kultur die Menschen begeistert und zusammenbringt.

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